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Hier findet Ihr alle Informationen rund um unseren Verein
mit den Abteilungen Laufsport, Leichtathletik, Walking und Allgemeine Sportgruppe .
Advent, Advent, der Puls rennt!
Wie jedes Jahr gingen auch beim Zwickauer Adventslauf 2025 wieder zahlreiche Mitgliederinnen und Mitglieder unseres Vereins an den Start. Bei den diesjährigen, angenehm mäßigen Temperaturen bot sich sogar noch einmal die Gelegenheit, die kurzen Hosen herauszuholen und die Beine fliegen zu lassen.



Die Konkurrenz war wie so oft stark. Gelaufen wurden entweder 5 Kilometer, was drei Runden um den Stadtteich bedeutete, oder 10 Kilometer mit insgesamt sechs Runden. Während auf der Strecke um jede Sekunde gekämpft wurde, warteten im Ziel bereits heißer Tee und ein reichhaltiges Kuchenbuffet in der Mensa, eine wohlverdiente Belohnung für alle Finisher und Zuschauer.
Nach den Läufen versammelten sich schließlich alle Läuferinnen und Läufer in der Mensa: ausgepumpt, zufrieden, in angeregte Gespräche vertieft und gespannt auf die Siegerehrungen der 5- und 10-Kilometer-Läufe sowie der Altersklassen. Auch wir mussten uns ein wenig gedulden, das Warten hat sich jedoch gelohnt.
Über die 5 Kilometer lief Maja als schnellste Frau ins Ziel. Jan und Erik konnten sich zudem Podestplätze in ihren jeweiligen Altersklassen sichern. Auch über die 10 Kilometer waren wir erfolgreich vertreten. Lotta gewann den Lauf der Frauen. Jan fungierte als Pacemaker und führte Claudia zu einer starken 10 Kilometer Zeit, während Dominik stolz und glücklich die Ziellinie überquerte.



Für lautstarke Unterstützung sorgten Michi und Lydia, die dieses Mal von der Seitenlinie aus mitfieberten und anfeuerten. Ein rundum gelungener Adventslauf mit tollen Leistungen, guter Stimmung und viel Gemeinschaft, bis nächstes Jahr (--> Mehr Bilder).
Nizza Marathon 2025
Wenn sich elf laufbegeisterte Menschen früh im November auf den Weg an die Côte d’Azur machen, steckt da mehr dahinter als nur ein gewöhnlicher Wettkampf. Für unsere Truppe wurde der Marathon von Nizza nach Cannes zu einem kleinen Abenteuer – sportlich, sonnig, kulinarisch und vor allem gemeinsam. Da die Anreise deutlich weiter war als zu den üblichen Volksläufen, machten wir einen Miniurlaub daraus. Zwischen französisch-italienischem Flair, gemütlichen Gassen, lebendigen Märkten und entspannten Stunden am Strand vergingen die Tage wie im Flug. Sonnenaufgänge, Sonnenuntergänge, ein bisschen Bummeln durch die Altstadt, hier und da ein Straßencafé und natürlich das obligatorische Carbloading ließen uns schnell in den Urlaubsmodus gleiten – Pizza und Pasta machten die Vorbereitung für den großen Tag besonders angenehm.


Unsere Gruppe war bunt gemischt: Netti, Sven, Sandra, Kai, Michael und Lotta nahmen den gesamten Marathon in Angriff, während sich Anne, Sören, Isabelle und Marko die Strecke im Rahmen der Staffel teilten. Jana sorgte als seelischer Support. Für die Staffel bedeutete der Tag nicht nur laufen, sondern auch logistische Höchstleistung: Wechselzonen, Treffpunkte, Zeitpläne alles musste sitzen. Besonders Anne übertraf sich selbst, als sie zum ersten Mal mehr als 17 Kilometer lief.
Am Morgen des Marathons sollte um 8 Uhr der Startschuss fallen, und da unser Hotel nur einen Katzensprung entfernt lag, begann der Tag erstaunlich entspannt. Doch das wahre Highlight zeigte sich am Himmel: Ein beeindruckender Sonnenaufgang färbte die Promenade des Anglais in warme Farben. Läuferinnen und Läufer tummelten sich dort, manche nervös, manche noch schlaftrunken, andere konzentriert beim Warm-up oder geduldig an den Dixi-Schlangen. Aber alle blickten irgendwann auf diesen riesigen Feuerball über dem Meer und wussten, dass ein besonderer Tag bevorstand.
Und dann fiel der Startschuss. Unsere Läuferinnen und Läufer machten sich auf den Weg Richtung Cannes, vorbei an Palmen, durch kleine Ortschaften und immer begleitet vom funkelnden Mittelmeer. Es war warm, aber nicht zu warm, zumindest je nach persönlichem Empfinden, und die Strecke bot abwechslungsreiche Eindrücke, ein paar Höhenmeter und jede Menge Motivation durch die atemberaubende Kulisse. Alle aus unserer Gruppe meisterten die Herausforderung und kamen glücklich, teilweise auch ordentlich erschöpft, im Ziel an. Denn ein Marathon bleibt am Ende eben ein Marathon.




Wir waren stolz auf jeden einzelnen Finisher und genauso stolz auf unsere Staffel, die sowohl läuferisch als auch organisatorisch einen großartigen Job gemacht hat. Abends ließen wir den Tag gemeinsam in einem Restaurant ausklingen, tauschten Geschichten aus, lachten und genossen das besondere Gefühl, etwas Großes zusammen geschafft zu haben. Am nächsten Morgen wagten wir dann noch das obligatorische Bad im Mittelmeer, bevor es zurück in den grauen deutschen Herbst ging. Die Erinnerungen an diese Reise bleiben und wir freuen uns schon jetzt auf die nächste Marathonreise, mit allen, die wieder dabei sind oder neu dazukommen. --> Mehr Bilder.

UTMB 2026 - OCC
Glück Auf ⚒️Läuferbund
Kurzes Fazit zu
Sylvana’s OCC: 🏃🏽♀️♾️☯️🐆🇫🇷🤗


Sylli ist gestern leider am Cut-off am Col de Balme mit gemachten 34 km und 2.700 Hm ausgeschieden – und das nicht, weil ihr die Leistung oder die Kraft gefehlt hätte.
Sie kam später als die ersten Waves ins Rennen (Wave 4 um 9:00 Uhr), musste aber trotzdem die gleichen Cut-off-Zeiten einhalten. Dadurch standen ihr von Beginn an 45 Minuten weniger effektive Rennzeit zur Verfügung.
Dazu kamen unterwegs erhebliche und teilweise unvorhersehbare Zeitverluste: Bei La Giète musste sie rund 30 Minuten an der einzigen Wasserstelle warten, um bei Temperaturen von etwa 28–30 °C ausreichend Wasser nachzufüllen.
Außerdem gab es kurzfristige Streckenänderungen mit zwei nicht angekündigten schwer passierbaren Stahlseilpassagen mit Felsen und Gestein an denen ebenfalls viel Zeit verloren ging.
Zwischen La Giète und Trient kam es zusätzlich zu einer Situation, mit der wohl niemand gerechnet hatte: An zwei Stellen standen frei laufende, teilweise gefährliche Stiere (Ochsen) direkt auf dem Weg, den die Athleten passieren mussten. Es gab dort keine echte Möglichkeit, die Tiere zu umgehen. Die Läufer mussten warten, bis der Weg wieder frei war! Auch dadurch gingen für viele Athleten wertvolle Minuten verloren, natürlich auch für Sylli.
Am Col de Balme wurde schließlich eine ganze Gruppe von über 100 Läufern am Cut-off aus dem Rennen genommen.
Das Bittere an der ganzen Geschichte: Als Sylli anschließend in Chamonix ankam, war sie vollkommen fit, unverletzt und voller Energie. Sie hätte den OCC körperlich problemlos finishen können.
Am Ende haben leider wenige Minuten gefehlt – nicht die Leistung. ❤️
Meine Schlussfolgerung als Trainer, Begleiter und Helfer von Sylli: Sie hatte die körperliche und mentale Stärke für diesen OCC. Sie hat dafür auch sehr hart trainiert 💪🏽 Unter anderen Umständen hätte Sylli das WM Ultrarennen sehr wahrscheinlich bis ins Ziel laufen können. ❤️🏔️
Ich bin sehr beeindruckt von ihrer Leistung und sehr stolz auf sie, dass ich eine 10 km Läuferin übernommen habe und aus ihr eine Ultra Bergläuferin gemacht habe, die einen WM Status sich hart erarbeitet hat!
Siehe Chiang Mai Thailand 🇹🇭 by UTMB 2025
Major Acia-Pacific
Sport Frei 😁
24. Schloss-Triathlon Moritzburg - ein besonderes Erlebnis
Am 13. Juni 2026 hatte der Triathlonverein Moritzburg wieder eingeladen um 2 Tage lang den Triathlonsport auf allen Distanzen zu huldigen. Von der Jedermann-Distanz bis zum Ironman war alles dabei. Das Wetter hatte eine sehr wechselhafte Laune am gesamten Wochenende gezeigt, aber es war zu jedem Zeitpunkt alles machbar.
Im letzten Jahr hatten wir eine Frauenstaffel auf dem Treppchen auf der Halb-Distanz - 1.900 m Schwimmen/ 90 Fahrrad/ Halbmarathon Laufen. Das war ein riesiger Erfolg, da es zum einen ungeplant war und alle 3 Frauen vom Läuferbund waren. Dieses Jahr war alles etwas gemischter.
Um kurz nach sieben Uhr startete die Ironman-Staffel von Michael mit dem Schwimmen. Es waren die "TURCK-Bienen" mit Michaels Arbeitskollegen Saskia und Steffen. Saskia übernahm den ersten Teil. Anschließend sollte Steffen die 170 km Fahrrad fahren, doch da kam etwas dazwischen und sein Ersatzfahrer André aus DD sprang für ihn ein. Sowohl Saskia und André lieferten ordentlich ab mit 1:09 h und 4:34 h. Von Beginn an war das Treppchen eine reale Chance und irgendwie ein erweitertes Ziel. Zuerst stand selbstverständlich der Spaß im Vordergrund. Kurz vor 13:00 ging dann Michael auf die Strecke über die 42k-Distanz. 3:20 h später war alles erledigt und die Staffel kam auf Platz 2 beim Mixed ins Ziel.



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11:00 am selben Samstag startete auch die Halb-Distanz. Diesmal standen Lisa (Schwimmen) und Sandra (Laufen) in den Startblöcken. Beide sind ebenso eingesprungen für Lottas Arbeitskollegen. Im Gewussel um das Schloss Moritzburg haben sich beide wieder teuer verkauft und als Wiederholungstäterinnen, war es für beide wieder eine starke Leistung. Lisa mit 34 min. und Sandra mit 1:42 h. Laszlo als Fahrradfahrer kam mit X:XX h ins Ziel. Damit sicherten sie sich den 5 Platz in der Mixedstaffel und waren das erste Team mit 2 Frauen! Begleitet, organisiert und unterstützt wurden wir den ganz Tag lang von Lotta. Vom Streckenrand aus gab sie auch wieder alles und das wird sie demnächst auch wieder auf der Strecke zeigen können.
Am Sonntag startete dann noch Maja - sehr spontan - auf der Sprint-Distanz. Von der Leichtathletik kommend, hatte sie die schnelles Laufzeit bei den Frauen an diesem Tag. Bei den anderen beiden Disziplinen wird sie auch noch zulegen in der kommenden Zeit. Mit toller Plazierung zeigte sie viel Potenzial im Triathlon. Der Schloss-Triathlon in Moritzburg bzw. ein Triathlon überhaupt ist immer ein großartiges Event und dabei spielt es keine Rolle, ob vom Streckenrand angefeuert wird, man den allein oder im Team bestreiten. Es bleibt es ganz besonderes!
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