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Dresdener Nachtlauf 2025 – a sideline report!

Mitte August sind die Temperaturen erwartungsgemäß hoch und auch wenn dann in Dresden der Nachtlauf ist, ist mir das einfach zu warm (> 32 °C). Auch schon 2024 war es drückend heiß und der Asphalt brannte. Daher habe ich keine Lust auf den Nachtlauf und zusätzlich ist mir die Startzeit von 20:00 für die 11,5 km oder auch die 5,6 km um 22:15 einfach zu spät für einen schnellen Lauf. Andere aus unserem Verein scheint dies aber nicht zu stören. Was den Nachtlauf so besonders macht, ist, dass der Startschuss für die 11,5km in der Dämmerung fällt und je Laufdauer der Zieleinlauf bei zunehmender Dunkelheit und im Schein der Straßenlaternen erfolgt. Bei der kürzeren Strecke ist es dann komplett dunkel. Die Atomsphäre ist durchgehend magisch und die Lichtspiele am Streckenrand, sowie kleinen Feuerwerke kommt voll zur Geltung.

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Als Gepäckverantwortlicher, Freund, Helfer und Trainer ist das ganze zum Glück alle nur halb so schweißtreibend. Da stand ich nun im Wechsel zwischen Sonne und Schatten und um mich herum nur aufgeregte Sportlerinnen und Sportler. An meiner Seite war Lotta und die Anspannung war ihr ins Gesicht geschrieben. Zwischendurch der Anruf von Dominik – er hatte sein Wettkampfdebüt für den Läuferbund – und immer wieder sah ich bekannte Gesichter aus Dresden und Umgebung. Zunächst kamen Andreas Mann, Mike Bochmann, Oskar Scheu, Andreas Lang, Familie Martin mit Shanice (auch das Wettkampfdebüt für sie) und Marcus durch die Menschenmenge geschlichen und tauchten auch gleich wieder unter in das Gewimmel.

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Keine Zeit für irgendwas… Die Zeit für ein Warm Up war gekommen. Mittendrin kam Maja vorbeigehuscht und sie war auch voller Anspannung und auf dem Weg zur Erwärmung. Alle waren beschäftigt. Was tun? Erstmal gemütlich etwas zu Essen und ein kühles Getränk für mich besorgen – es war ja auch Stadtfest in DD. Dann tauchte der Debütant Domenik aufgeregt auf und fragte nach der richtigen Vorbereitung für den Lauf auf den 5,6 km. Zum Glück waren es noch 3 h bis zu seinem Start und wir haben ihm noch etwas zu Essen besorgen können. Auf leeren Magen läuft es sich echt nicht gut. Der Zielbereich füllte sich dann doch recht schnell und Eile war geboten, um allen noch viel Spaß und Erfolg zu wünschen. Die letzte Verpflegung habe ich gereicht und dann war die Anspannung bei allen greifbar. Ich habe mich durch die Zuschauer gedrängt und an der Strecke platziert, um alle irgendwie sehen zu können. Startschuss!!!

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Alle flogen an mir vorbei mit einem breiten Lächeln im Gesicht – mal sehen, wie lang das anhält bei den Bedingungen, dachte ich so vor mich hin. Dann hieß es warten – bis alle Starter auf der Strecke waren, vergingen lange 15 Minuten. Nochmal Essen und Trinken holen. Die Warteschlage bei der Bratwurst war dann doch zu lang und es gab dann nur ein Getränk. Der Sonnenuntergang war mal wieder großartig zu bestaunen. Ein echter WOW-Moment.

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ZACK, da kamen die ersten Männer wieder um die Ecke geflitzt. Ein toller Zielsprint der ersten beiden Männer. Unweit dahinter dann alle anderen Männer und Frauen. Da gab es schon einige großartige Duelle auf der Zielgeraden zu sehen. Maja flog kurz vor Lotta an mir vorbei und viele weitere bekannte Gesichter. Wieder zurück zum Zielbereich durch die Menschenmenge und allen Finishern Respekt zollen. Anschließend dann wieder die üblichen Fachsimpeleien zur Strecke, den Bedingungen und vielem mehr. Schon ging es wieder zurück an die Strecke, um die Läufer auf den 5,6 km anzufeuern. Dominik, Ronny und Sven waren im Feld versteckt und beim Start habe ich leider keinen gesehen. Dafür war die Stimmung beim Athletics Team DD war auch mal wieder überragend und wir haben uns gleich anstecken lassen. Lachende Gesichter zeigten sich dann tatsächlich auch auf der langen Zielgerade, aber auch schon das ein oder andere sehr angestrengte Gesicht. Alle haben es geschafft und kamen völlig verschwitzt und überglücklich ins Ziel, auf beiden Strecken wohlgemerkt. Es war großartig alles von der side line zu beobachten und mit anzufeuern. Ob ich im nächsten Jahr mitlaufe, lasse ich mir offen. 

edc3613a b959 4175 b009 a52dcfd8db5dimg 1914Mehr Bilder.

Ergebnisse 11,5 km:

Maja mit 43:40, Lotta mit 45:23, Marcus mit 50:17, Andreas Lang mit 56:27, Oskar mit 59:02, Mike mit 59:15, Shanice mit 1:00:15 und Andreas Mann mit 1:13:33

Ergebnisse 5,6 km:

Sven mit 36:33, Ronny mit 43:43 und Dominik mit 39:08

Rekordbeteiligung beim 12. Schwarzenberger Edelweißlauf!

Der 12. Schwarzenberger Edelweißlauf war auch in diesem Jahr ein voller Erfolg. Am Sonntag, dem 17. August 2025, gingen 358 Läuferinnen und Läufer aller Alters- und Leistungsklassen an den Start, um sich auf den verschiedenen Strecken zu messen. Eingebettet in das traditionsreiche Altstadt- und Edelweißfest entwickelte sich die Veranstaltung zu einem spannenden sportlichen Wettbewerb mit besonderem Flair. 

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Ein Höhepunkt war erneut die Streckenführung durch die historische Altstadt, entlang des Schwarzwassers und vor allem durch den über 100 Meter langen Eisenbahntunnel unterhalb des Schlosses Schwarzenberg. Diese Passage machte den Lauf für viele Teilnehmende zu einem unvergesslichen Erlebnis. 

Die familiäre Atmosphäre, die Unterstützung durch die Stadt Schwarzenberg, die Stadtwerke Schwarzenberg, den Porsche Werkzeugbau, die Erzgebirgssparkasse sowie das große Engagement zahlreicher Helferinnen und Helfer sorgten dafür, dass sich die Sportlerinnen und Sportler bestens aufgehoben fühlten. Auch die vielen Zuschauer am Streckenrand trugen mit ihrem Applaus zu einer großartigen Stimmung bei. 

Über die 10 Kilometer-Distanz belegte unsere Lotta Hanzelmann einen hervorragenden 2. Platz hinter Antonia Müller (LG eXa Leipzig). Bei den Männern siegte – wie schon im Vorjahr – Christian Flegel aus Annaberg. Michael Siegel erreichte einen starken 6. Platz. Aber auch alle weiteren Starterinnen und Starter unseres Vereins zeigten großartige Leistungen und erliefen vordere Platzierungen. 

Alle Ergebnisse sind unter Edelweisslauf 2025 Ergebnisse abrufbar.

Eine besondere Überraschung gab es bei der Siegerehrung: Auch die Teilnehmenden auf den letzten Plätzen wurden ausgezeichnet. Damit wollte der Läuferbund unterstreichen, dass nicht nur Spitzenleistungen zählen, sondern die Teilnahme an sich im Mittelpunkt steht. Als Volkssportverein liegt uns die Würdigung aller sportlichen Aktivitäten besonders am Herzen. 

Große Freude bereitete uns zudem die wachsende Beteiligung bei den jüngsten Starterinnen und Startern: 72 Bambinos gingen an den Start. Auch die 28 Teilnehmenden beim Nordic Walking zeigten, dass der Edelweißlauf ein breites sportliches Angebot für alle Generationen bietet. 

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So wurde der Edelweißlauf einmal mehr seinem Ruf gerecht: ein anspruchsvoller, zugleich reizvoller Wettkampf, der Sport, Geschichte und Feststimmung auf ideale Weise miteinander verbindet und Schwarzenberg weit über die Region hinaus bekannt macht. 

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12. SachsenTrail auf dem Rabenberg

Vom 27. bis 29. Juni 2025 fand zum zwölften Mal der SachsenTrail auf dem Sportpark Rabenberg (900 m Höhe) im Erzgebirge statt. Erstmals verzeichnete das Trail-Festival über 2.300 Teilnehmende – ein neuer Rekord!

Am Samstag, dem 28.06.2025, haben 14 Helferinnen und Helfer unseres Vereins die Verpflegungsstellen betreut und dafür gesorgt, dass die Läuferinnen und Läufer bestens versorgt sowie auf den langen Abschnitten angefeuert und moralisch unterstützt wurden. Zudem sorgten wir mit 20 Streckenposten für die Absicherung der Trailstrecken.

Am Sonntag waren nochmals 9 Vereinsmitglieder im Einsatz – als Streckenposten und beim Ausschank von Getränken.

Ein besonderer Dank gilt auch der Unterstützung aus den Familien. Hier möchten wir uns insbesondere bei Marcus Martin und seiner Familie, Andreas Lang mit Familie und Freunden sowie Yvonne Ullmann und ihrer Familie bedanken. Ohne diese Unterstützung hätten wir es nicht geschafft. Nochmals herzlichen Dank an alle.

Desweiteren absolvierten unsere Vereinsmitglieder insgesamt 24 Starts an den drei Veranstaltungstagen.

Sandra war an allen drei Tagen aktiv: Am Freitag beim Uphill-Prolog, am Samstag auf dem HalfTrail und am Sonntag beim FunTrail. Mit einer Gesamtzeit von 6:16:02 belegte sie damit einen starken 3. Platz in der Frauen-Gesamtwertung.

Besonders beeindruckend präsentierte sich Lotta Hanzelmann: Sie war am Freitag beim Uphill-Prolog über 3,5 km und 250 Höhenmeter mit einer Zeit von 19:59 Minuten die schnellste Frau – und damit souveräne Gesamtsiegerin auf dem Weg zum Rabenberg. Doch damit nicht genug: Am Sonntag legte sie nach und gewann erneut überlegen den 22 km langen QuarterTrail mit 534 Höhenmetern in 1:56:18 – rund zwei Minuten vor der Zweitplatzierten.

Herzlichen Glückwunsch.

Am Samstag wagte sich Marcus Martin erstmals auf die „lange Kante“ – gemeinsam mit dem erfahrenen Langstreckenläufer Dimitri nahmen sie die 75,5 Kilometer mit 1.902 Höhenmetern in Angriff. Nach 10 Stunden und 35 Minuten erreichte Marcus das Ziel, dicht gefolgt von Dimitri, der nach 10 Stunden und 59 Minuten ins Ziel kam.

Alle Ergebnisse, auch die unserer Läufer, findet ihr unter: https://www.sachsentrail.de/ergebnisse/2025

Alle weiteren Bilder in der Galerie.

18. Firmenlauf Erzgebirge 2025 - diesesmal anders als geplant

Der Firmenlauf im Erzgebirge ist bei uns im Läuferbund zu einem jährlichen Spektakel geworden. Seit vielen Jahren nehmen wir für unsere Unternehmen oder Arbeitgeber an dem Lauf teil. Die etwas über 5 Kilometer lange Strecke zieht dabei jedes Jahr mehr Teilnehmer und Unternehmen an. Auch bei der 18. Auflage stiegen die Meldezahlen auf ein neues Rekordniveau. Das ist insofern sehr erfreulich, da sich der Trend zu mehr Bewegung auch bei Unternehmensveranstaltungen fortsetzt.

Nun, der ursprüngliche Plan – wie gehabt – in Aue auf dem Anton-Günther-Platz zu starten und dann zwei Runden durch Aue zu drehen, ging 2025 nicht auf. Baustellen in der Stadt, Umleitungen und nicht zuletzt auch noch eine leere Stadtkasse haben dem Veranstalter einen gehörigen Strich durch die Rechnung gemacht. Alles auf Anfang und nochmal neu! Mit der Unterstützung der Sponsoren wurde eine Alternative gefunden, und da fiel die Wahl auf den Filzteich. Das Gelände passt, es gibt eine laufbare Strecke von ebenfalls knapp über 5 Kilometern, und Platz ist auch genug vorhanden. Umgebaut – und dann ging es los.

Gewohnterweise haben wir uns am Tag vor Himmelfahrt alle auf den Weg gemacht nach Schneeberg, aber da gingen schon die ersten bangen Blicke nach oben. Das hatte jetzt tatsächlich nichts mit dem kirchlichen Glauben und dem Aufstieg gen Himmel zu tun. Nein, ganz irdische Probleme traten auf. Schwere Gewitter, Starkregen und Hagel waren vorhergesagt. Gut – vielleicht doch etwas Himmlisches mit Petrus und so, aber egal. Es kam alles wie vorhergesagt: Regen, Sturm, Blitz und alles drumherum.

Long story short: Eine Stunde vor dem Startschuss wurde die Veranstaltung für den Tag abgesagt – im gleichen Atemzug auf Ende August verschoben. Soweit, so gut. Nach einer Woche bekamen wir dann die Info zum neuen Termin. Das war der 25.06.25. Der Hintergrund ist auch soweit logisch: Im Juni ist es noch lange hell – Ende August eher nicht. Bei einem Startschuss um 19:00 Uhr macht das auch durchaus Sinn, zumal die Strecke nicht beleuchtet ist.

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Dann ging es auch endlich los – am letzten Mittwoch im Juni – und alles lief wie am Schnürchen. Okay, vielleicht nicht alles, aber alle Starter hatten Nummern usw. Es gab im Vorfeld doch etwas Hin und Her wegen der Termine, Teilnehmer, Zeit und ... egal. Es lief dann bei bestem Wetter, und es war toll wie eh und je – auch wenn es nur noch 900 Starter waren.

Zu den Wertungen mit unserer Beteiligung:

  • Schnellstes Männer-Team war die Turck Beierfeld GmbH, vertreten durch Michael.
    1. Platz „Schnellster Verein“ war der Sportpark Rabenberg e. V., vertreten durch Sylli und Dimi.
    1. Platz „Schnellster Chef“ ging an Jan Beyreuther für die Fernwärmeversorgung Zwönitz.

Einzelergebnisse (Männer/Frauen):

Tom Neubert (TESTA - 19:03), Michael Siegel (Turck - 19:27), Jan Bayreuther (FW Zwönitz - 19:59), Kai Birgfeld (Helios - 21:16), Eric Werner (Kliniken Erlabrunn - 22:25), Georg Scholz (Vollmann - 23:32), Christopher Schreiber (Frauenthal - 23:59), Andreas Lang (Bräuer - 24:04), Steffen Neumann (Turck - 24:12), Philipp Linser (Eisenwerk - 24:20), Maximilian Prager (FW Zwönitz - 25:22), Mike Bochmann (IB Bochmann - 26:20), Dimitri (SP Rabenberg - 27:39), Ronny Werner (PSS mit Töchterchen Lea - 34:38) Sylli Jesch (SP Rabenberg - 25:41), Josi Müller (Videothek L&L - 27:08), Claudia Hantusch (Vollmann - 28:49), Isabelle Friedrich (Vollmann - 28:56), Susann Lorenz (Helios - 29:25), Grit Bartsch (Helios - 31:22), Netti Wagner (Helios - 32:06), Lydia Viehweger (Turck - 32:52)

Bis zum nächsten Jahr – und dann hoffentlich planmäßig in Aue am Tag vor Himmelfahrt bei anständigem Wetter. -->Mehr Bilder

Premiere geglückt: Läuferbund-Staffel holt Podium beim Moritzburg Schlosstriathlon 2025

Zum ersten Mal ging die Läuferbund-Staffel beim traditionsreichen Moritzburg Schlosstriathlon an den Start – und das gleich auf der Halbdistanz! In der Besetzung Lisa (Schwimmen), Sandra (Radfahren) und Lotta (Laufen) erreichten die drei Sportlerinnen auf Anhieb den 3. Platz in der Staffelwertung – ein großartiger Erfolg!

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Die Bedingungen waren alles andere als einfach: Bei Temperaturen über 30 °C wurde der Wettkampf vor allem beim Laufen zur Hitzeschlacht. Während es beim Schwimmen und Radfahren noch einigermaßen erträglich war, wurde der Halbmarathon zum echten Grenzgang – mental wie körperlich.

Geschwommen wurde im Schlossteich direkt am barocken Schloss Moritzburg. Die dort heimischen Karpfen mussten an diesem Tag den zahlreichen Athletinnen und Athleten weichen. Das Wasser war, sagen wir mal, „optisch zurückhaltend“ – trüb und mit einem Einstieg durch ein sattgrünes Algenfeld. Doch Lisa ließ sich davon nicht beirren und lieferte einen starken Auftakt für das Team und schwamm eine überragende Zeit auf den 1,9 km.

Die Radstrecke führte über drei Runden durch Moritzburg und das umliegende Land – landschaftlich reizvoll, aber windanfällig. Sandra kämpfte sich souverän über die Distanz, unterstützt von Lisa, Lotta und Michael, die regelmäßig Wasser reichten – in der Hitze ein echter Segen! Mit einer Top Zeit übergab sie nach fast 90km den "Staffelstab" an Lotta

Nun übernahm Lotta den Laufpart – einen Halbmarathon durch die Parkanlagen rund um das Schloss. Die Strecke war zwar wunderschön, und leicht hügelig, aber bei der Nachmittagshitze körperlich extrem fordernd. Trotzdem kämpfte sich Lotta mit starkem Willen ins Ziel und sicherte dem Team den verdienten Podeslatz.

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Fazit: Die Stimmung rund um das Schloss war fantastisch, das Event top organisiert, und trotz der Hitze war es ein großartiger Tag für den Läuferbund. Belohnt wurde das Team nicht nur mit dem 3. Platz und einem kleinen Preisgeld – im Ziel gab’s noch eine wohlverdiente Massage obendrauf.

Und wie geht’s weiter?
Der ein oder andere hat offenbar Triathlonblut geleckt – vielleicht folgt bald die erste ganze Distanz. Und nächstes Jahr nochmal als Staffel?
Wir werden sehen …

Mehr Bilder

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Läuferbund Kalender

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